Zur violetten Quantenpipette
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Man kann sich links unter Themen für ´Kurzgeschichten& "Längeres"´, ´Gedichte und "Kurzes"´, ´Fragen´ & ´....´ entscheiden, klicken& dann rumscrollen - so sind die Sachen ein wenig geordneter...
*have fun
28.8.07 13:11


Monte de shok

Ward mir doch ein schöner Kuss zuteil -
entgegen gereckt habe ich mich ihm geradezu
ihn herausgefordert

und doch denke ich an
den Monte de shok und
an die nie gesehenen Aussichten denke ich
an
mein Wo in die Welt hinausstrahlen
mein Wie mit dem Finger in den Wind malen
mein Warum mit dem Schuh in das wankende Gras scharren
3.12.12 13:58


Voyeur meiner Selbst

apathisch, im Stand verwurzelt
verstört -
und nicht im Stande
meine Sinne zum Handeln zu bewegen
3.6.12 13:52


das braune Haar

satem
das braune Haar
geschützt vorm Wehen
und würde es
so wären die Blicke Dein
doch wird es niemand sehen
Dir bleibt keine Ablenkung
um abzuschweifen
Das Deine Poren umschmeichelnde Windspiel
lässt den Innenraum windstill erscheinen
25.11.12 23:29


Mit den Wellen

Wogen mit Wucht lassen mich treiben
die Arme hochgerissen - ein Dagegen wäre zwecklos
Ich bin in Ihnen - ihnen hingegeben

Mit den Schüben reiten, Arm in Arm
kein Ziel, nur ein Weg - und eines ist klar: Einen Aufprall wird´s geben
ja, so lässt sich Ihre Macht genießen
17.10.10 13:31


Zitat aus Rimbaud´s

Wem ich verdingen
Welchem Götzen dienen
Welches ´Heilige Welt´ stürmen
Welche Herzen brechen
Welche Lügen decken
in Wessen Blute baden
13.12.06 13:19


Sichtanpassung

Wenn er wissen
würde was er sah
wüsste er was
dann geschah
denn es war
klar
25.12.12 22:44


Schnee

Schnee zieht leise
Kreise in den Wind
Bedeckt in sanfter Weise
ALLES...
Vergänglichkeit - der weißen
Schönheit Kind
25.3.12 22:39


Oh, that would be the right time of to be beloved

An alle Sehnsuchts-
missbräucher,
Sehnsuchtsverschenker,
Sehnsuchtsteiler,
Sehnsuchtsaushalter:
Schraubt die Teile zusammen - legt sie an,
zieht, fixiert,
erfriert den Augenblick
und schaut, wie er wirkt!
25.3.12 22:36


Das Bedürfen

Das Bedürfen ist die mindere Abform des Bittens!
Sein passives Selbst lässt die versteckte Bitte, welche die Erscheinung des Bedürftigen ausstrahlt, nur erahnen,
da sie nicht ausgesprochen wird.
Minder ist diese Form im Sinne seiner Aktivität - im Vergleich zum Bitten wird nichts gefordert.
Das Leid wird entweder aufgrund der Eigenart des Stolzes oder wegen der Unfähigkeit zu Handeln ertragen.
Hilfe wird nicht direkt erwartet, doch wird von den Betrachtern, welche die Bedürftigkeit des Bedürftigen erkennen, ein mitleidsgetriebenes, der Bedürfnisse entsprechendes Kümmern, erhofft.
25.3.12 22:30


Illusion

Ob jener, welcher die Komplikationen hervorrief -
ob dieser Fehler (in diesem lange bestandenen System),
nicht nur zerstört,
sondern auch etwas Neues schaffen kann ?

Infiziert diese Komplikation das System nur solange, bis es sich heilt,
ein "Upgrade" seiner Selbst macht,
sich besser fühlt und wieder zu 100% arbeiten kann ?

Wird der Fehler dann ausgemerzt ?

(..denn er erfüllte seinen Zweck,
den Zweck der Immunisierung,
der Weiterentwicklung des Systems, um mit äußeren Umständen besser klarzukommen)
25.3.12 21:58


An welcher Stelle steht die Zuversicht, wo die Erwartung ?

Neugier,
Interesse,
Zuwendung,
Gesuch,
Wohlbehagen,
Zutrauen,
Wohlwollen,
Wertschätzung,
Zuneigung,
Vertrauen,
Achtsamkeit,
Wohlgefühl,
Wärme,
Berührung,
Empfänglichkeit,
Wonne,
Sinnlichkeit,
Hingabe,
Leidenschaft (Verlangen/Begehren/Lust/Sehnsucht),
Aufwendung
12.4.08 19:27


Jedem das Seinige

Kannst Du`s blicken?
Auf mechanische Weise erklärt:
Zuweilen bleiben Reaktionen auf der Strecke, welche Gefühle auslösen oder Sehnsüchte tilgen würden - uns eine reichlich differenziertere, zum einen buntere, zum anderen facettenreichere, interessantere Welt schenken würden.
Ist das menschliche Auge im Stande den Intellekt des Menschen zu fördern oder drückt es diesen?
Falls die uns umgebenen, alten und neuen Informationen anregend wirken und das Hirn nicht strapazieren, wäre dies im Gegensatz zu der Folgeerscheinung eines, durch die Vielfalt - das Überangebot - an neuen Informationen überforderten Hirns, zu sehen.
Das überforderte Hirn drückt seinen Intellekt aufgrund der überproportionalen Informationsflut. Diese Informationsflut ist die Ursache, dass das mit der Informationsmenge überforderte Hirn verwirrt wird, weil die Selektion der Informationen nur noch eingeschränkt funktioniert (die Informationen quasi das RAM, den Arbeitsspeicher belegen).
Steht diese Verwirrung, die den Menschen träge werden lässt, gegen eine, durch die Informationen hervorgerufene Kreativität?
Sind "Nichtselektoren" Träumer?
Sind "Nichtselektoren" nicht in der Lage gemäß auf Neues zu reagieren, zu agieren im Sinne einer gemäßen Selektion?
Oder sind "Selektoren" den Träumern unterlegen, weil sie wegen ihrem immerwertigen Tun, dem ständigen - `Neues´ kommt immer wieder - Filtereinsatz, keinen Gedanken tiefgründig hinterfragen können, ohne in ihrem Selektorentum eingeschränkt zu werden?
Jedem sein Blickfeld!
Doch - wer lehrt uns die Handhabe der dazu gebräuchlichen Filter?
13.12.06 13:24


Für den Menschen zu spät?

...zu früh?
Später dann `niemehr´
- kein `niewieder´ ?
Jedenfalls ein nie!
Ein nie für den Moment, ein nie für die Sache an sich...
Für die Tat an sich?
Dann lieber ein `immerwieder´ ,
ob dann zu früh oder später!
15.3.11 21:31


... um alles zusammenzufügen

Porzellan
angeklatscht - für´s Machtleben
zurechtgematscht,
gegen die Wand gepappt.
Wider dem, dessen Meinung ihren wahren Sinn auffliegen lassen werden!
13.12.06 13:22


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