Zur violetten Quantenpipette
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Blitzlicht des Augenblicks

Und nachher? Freiluftkino...

suck this: "zu mir oder zu Dir" - take me away to get closer!

Und halte Deine Finger still, Wirbelwind: bei Dir...& schüre die Glut!

Denn, you ain´t the one, who´s just playing my love... wir haben Zeit -
12.4.08 19:21


Vom `Fallenlassen`

Ihre Stimme weist sanft hinab zum Anfang,
eventuell ein Anfang meiner Zuneigung, einer stärkeren Abhängigkeit,
oder aber der Anfang einer langen Geschichte
Zu welcher?

- Ihrer Geschichte -

ich will die mir nur vom "Hören-Sagen" gekannten Wege im vertrauten Hauch Ihres Seins erobern,
in Ihre
erforschte Welt
hineintauchen,
wie...
Was
bin
ich?

Eine Perle.
1.11.10 21:05


Treiben

Schleimig in Schlangenform
schlengelnd, zielsichtig
Nichtig das Hinten -
Unwichtig
den Andern dem Denken voraus
Eigens - völlig eingesaut
angekaut
Strömung voraus!
13.12.06 13:21


Ode an die Phantasie

Gehofft zu finden, was man glaubt zu brauchen; einem Sommerschlussausverkauf gleich, denn die Zeit glaubt mit zu wissen, was für einen das Richtige ist.
Doch die Versuche des Erlangens schlagen allzu oft wegen der Anstrengungen fehl!
Die Taten folgten nicht sinngemäß aufeinander, sie waren dem Traum gerecht. Die Phantasie, der große Feind des Drangs zur Glücklichkeit -
wir glauben häufig zu finden, was wir erhofften.
Aber ist das Erhoffte denn das, was wir brauchen?
Phantasie;
Du, der Gaukler im Kampf gegen die uns umgebene Wirklichkeit, Du beschützt uns mit Deinen Traumwelten -
nur: sag` bitte das nächste Mal, dass die Ausführung meines Hoffens - Deines Trugbildes - meiner Vorstellung, zu glauben was ich brauche, schadet!
13.12.06 13:23


Die Inspiration

Als das Licht den Raum im Glanz des Wahns erhellte,
welcher (der Raum sowie auch der Wahn als solches - nur das der Wahn in der zeitlichen Abfolge dem Erscheinen des Lichts
hinterherhinkt) aus dem erhellten Schatten Kraft zerrend, sich freudig am Lichtspiel der Wände labend, seinem Schreiber Schauer um Schauer durch die Gebeine fahren ließ,
musste jener Schriftführende an die segenreichen Sekunden der Vergangenheit denken.
13.12.06 13:25


Von der Suchenden des Glücks

Einst wurde er gefunden - der Liebe wegen
Nun fragt man sich: Hebt das Finden
die Neugierde auf?
Und wenn nicht.. muss man die Suchende dann lassen?
Ohne "ver"?

Wenn es richtige Liebe ist, los-zulassen, dann möchte er nicht richtig lieben!

Er würde loslassen und die Liebe verlieren..
25.11.12 23:04


Der Elefant im Porzellanladen

Er verletzt sie

Sie blutet aber schreit nicht
Er sieht es nicht
Sie flickt ihre Wunde zusammen, sie heilt nicht

Sie drückt ihm die Narbe ins Gesicht

Er verletzt sie, sie verletzt ihn
Er liebt sie, sie liebt ihn
nicht
14.6.10 10:42


Lasst die Sinne betäubt und hilflos verloren wirken

Das missmutig verfolgte Schauspiel eines Jeden ist mehr von triumphierender Relevanz als die klaren Sinne preisgeben.
Was die hochnäsig Ungläubigen auch noch an Missmut äußern,
sie werden nicht behaupten können, dass ihnen etwas missfällt; da sich ein Missfallen im Vergleich zur Missmut in einer genaueren Kennung darlegt.

Lasst demnach die Sinne betäubt und hilflos verloren wirken! So gebändigt, werden sie hochjubelnd triumphieren.
25.8.12 22:58


Trainstopping

Davongelaufen, gesehen den Weg -
obwohl das Mittel zur Reise verfehlt
und so den Griff gefasst,
der da so rauscht -
in Richtung Ziel -
wie Andere auch.
Nur, wie kein Wasser lassen,
den Griff da richtig fassen,
der der nassen Hand entweicht -
im Hoffen, dass der Zug entgleist.
Die Zeit, der Probleme Hindernis,
egal!
Doch Probleme will man nicht!
13.12.06 13:20


Gedanken im Schönheitswahn

"Mein Freund kostet mich 25 € im Monat"
(so teuer waren die Kosten für das Fitnessstudio)
9.8.06 11:23


Sie hätten alles bezahlt...

Es war ein sonniger Tag
und ich getraute mich
Schritt um Schritt
in die Mauern der Fakultät

Auf alles und nichts gefasst
angepisst wegen meinem Nachtgelage
roch ich immer noch nach dem Schweiß der Nacht

Der Prof schaute nicht auf, ohnehin war er Zuhause geblieben
somit vertrieb ich mir die Zeit mit vertrauten Dingen
schaute Röcken und Blusen nach
trat interessiert vor Plakate
tat dies ungeniert so
quasi nur so
und wartete
als auf etwas wichtiges
meinem Gefake entsprechendes

Maša rief an
Ob ich nicht anstelle des abendlichen Treffens an den See kommen möge

Direkt sagte ich zu
wusch meine Achseln am kleinem Waschbecken im Hörsaal
der stark nach einer Erprobung biologischer Waffen
solche
die Menschen ohne Überreste komplett zersetzen
aussah
und machte mich
nach der Vergewisserung im Spiegel
auf
Auf in die Welt
also vierzig Meter ostwärts
Richtung Zoo

Der Prof war nicht erschienen
hoffte ich naiv
und glücklich

Fragen sterben in Anbetracht meines Wissens eh nie
zudem kann man ja auch später alles das
diese Studienangelegenheiten halt
klären

Von Aufschub war hier nun wirklich nicht die Rede

Blüten

Flattermänner
und zwei Dohlen
zu scheu die beiden
vertrieben mir
dank meines Camcorders
die Zeit des Wartens

Das Auto rauschte an
und ich stieg ein

Hi my name is
my name is
Studing
Because Slovenia is really near to
and because the diversity of
From September
Till
Aha
You like
Yeah
the winter really
but the sommer man is
And you know maybe

Das Gefrage halt
Kennt man nun zu genüge
und kotzt ein wenig
doch das Wasser war klar
der Hund mit dabei
das Boot war dicht
und die Schwäne weiß
Sie starteten auf der Wasseroberfläche wie ein Jesus
der gerade vor Deinen Augen übers Wasser rennt

Es war ein sonniger Tag am See
meine Bauchgefühle hatte ich lange zuvor nicht mehr bemerkt
5.5.06 18:32


Tilos Zugeständnis

Tilo ging hinaus in den Süden und hinterließ somit seine Familie und alle seine Freunde.
Er dachte sich: Ja, die Welt entdecken, auch sei es nur ein kleiner Teil, das will ich und das allein, damit ich später über all dies tolle Dinge erzählen kann.
Auch lernen wollte er für sein Leben - wollte erfahren, weiser werden, doch daraus ergab sich im Nachhinein nur, dass er auf seine baldige Zukunft wartete.
Die Zeit wurde kaum genutzt, um die Laufbahn seines Lebens - sein vorher gesetztes Ziel - zu bestimmen. Er lernte auch definitiv nichts Neues bezüglich seines Berufes. Das was er lernte war einerseits, die Tage herum zukriegen und andererseits, flüchtige Kontakte zu knüpfen.
Er reiste umher und dachte sich bei jedem Ort, dass dieser schöner sei, als die Heimat, wurde daraufhin traurig und fragte sich dann, ob das Reisen an sich überhaupt etwas bringe, wenn man unzufrieden war. Denn genau aus diesem Grund war er fortgegangen...
8.12.06 16:09


Reiseimpression

Wir heißen sie -

und natürlich: Herzlich willkommen auf IHRER Reise nach Hause!

Alle sind wie SIE im Irgendwo gestartet und werden nun von Drum`n`Bass-Klängen in Richtung des heimischen Nordens getragen werden -
Danke an unseren DJ Tea! Tea vebeug` Dich doch mal... Ach,
dieses Lachen in ihren träumerischen Funkelaugen.
Ja,
das ist die Tea.

Habe ich mich schon vorgestellt?
Später...
Ohh, die Personen, die diesen rauschenden Lärm mit ihrem unaufhörlichen Gewühle verursachen,
machen SIE sich keine Sorgen, falls der Reisepass verloren gegangen ist - ich habe da meine Konnektions.
Jedoch muss ich sie dann bitten,
im Gepäckraum Platz zu nehmen -

Hier auf der linken Seite,
zu IHRER rechten, stellt sich uns ein wunderbares Beispiel mediterraner Lebenskunst dar - ein bäuchiger, etwas entrig aussehender Einheimischer läuft seinen neu erworbenen Neoprenanzug im frühlingshaften Regen ein. Wunderbar!
9.8.06 11:54


Auf zur Uni!

"Irgendwann wird uns klar,

warum wir uns diese Frage stellten.

Irgendwann scheint die nahe Zeit ferner,

als die Erinnerungen an die Vergangenheit.

Irgendwann, dann ist es soweit;

werden wir den wahren Antlitz sehen, der uns Erhellten."


Morgens. Scheißegal eigentlich, doch die Uni ruft - Nein, sie schreit. Der Verstand schaltete erst nach dem fünften Sekundenschlaf ein und kommandierte ihn aus dem Bett. Saukalt das Zimmer, aber soll ja gesund sein, bei offenem Fenster zu schlafen - egal zu welcher Jahreszeit.

Allmählich stellten sich seine schlaftrüben Augen auf die, durch die Jalousie durchgestoßenen Lichtfetzen ein und begannen sich damit abzufinden, dass der Wecker quäkend die davonrinnende Zeit verkündete. Na, mit Waschen war wohl nix mehr! Erstmal - zehn Minuten waren es ja noch - ein Glas Wasser, was gar nicht so leicht ist, wenn man sich nicht gerne mit der Boxershorts bekleidet von den Mitbewohnerinnen auf dem Flur "Guten Morgen" wünschen lässt.


Die Tür fiel ins Schloss. Er zögerte. Schon merkwürdig, dass es ihn hier hinauszog, aber eines hatte dieser Ort: Im Treppenhaus fühlte er sich nicht heimisch! Also, ab durch die Zwischenhölle und raus in die Freiheit. Jedoch wurde im verhallenden Türschnappen nicht ganz klar, was da nun gerade ausgeschlossen wurde. Fuck - wäre er doch im Bett geblieben! Seine Hand schnellte aus der Anoraktasche, erreichte die linke - Fuck - die rechte Jeanstasche, die Arschtaschen. Der Schlüssel war in der anderen Hose. Und die oben.

Scheiß drauf, dachte er bei sich und hatte im vollen Lauf genüge damit zu tun, sein Kleingeld beisammen zu halten. Seine Mitbewohner würden ihm schon aufmachen, hoffentlich war später wer da. Der Bus bog grade um die Ecke. Seine Lungen stellten sich schon auf einen Quer-durch-die-Stadt-Sprint ein, um die nächste Bushalte anzusteuern, doch der Busfahrer hatte heute seinen Sozialen. Nach einem echt arschigem Anfahrfake und der darauf folgenden Bremseinlage, öffnete sich die Tür.


Dem Busfahrer zeigte er den zerflederten Studentenausweis, der damit echte Probleme hatte. Seine zusammengekniffenen Augen taten nichts Besseres daran: Der Ausweis sah halt so aus.

Um dem Busmenschen bei der Bewältigung seines Arbeitstages etwas beizustehen, hielt er sein Semesterticket so, dass es sein Passfoto nicht mehr überlappte und ging den Gang entlang. An den musternden Gesichtern vorbei, wusste aber wohin er wollte und peilte somit die letzte Rückbank an. Eine Schweißperle löste sich und tropfte zu Boden. Erstmal verschnaufen. Der Studentenausweis wanderte zurück in seine Jeanstasche. Den könnte er mal reparieren, wie so viel. Seine Hose hätte es auch mal dringlich nötig. Im Winter mit frei aufgerissenem Arsch seine neusten Boxershorts vorzuführen, ist ja irgendwie punkig, hauptsächlich aber kalt. Außerdem wollen dann auch nicht immer die Mädchen aus seiner Clique "mal fühlen".


Busfahren ist krass. Erst einmal muss man sich einen Platz suchen, was gar nicht mal so einfach ist, da man einerseits auf Ältere - ohh, wie vorbildlich - , auf für Ältere reservierte Plätze, die mit dem Behindertenschild ausgezeichnet wurden - Apropos Behindertenschild: Ist es nicht geradezu denunzierend sich als alter Mann auf einen Behindertenplatz zu setzen, auch wenn kein anderer mehr frei ist? Unserereiner setzt sich aus purer Anarchie dorthin, wird aber wieder - jaja, die gut Erziehung - aufstehen, um dem Bedürftigen Platz zu machen - und auf potentielle Gewalttäter Rücksicht nehmen muss.

Nun, das mit den Gewalttätern ist einfach zu umgehen. Man stelle seinen Körper für die nächsten zehn Minuten auf die Rolle des überaus coolen, selbstbewussten und, wenn´s denn sein muss: schlagkräftigen Typen ein, und das Problem mit den aufmuckenden Hirnis ist meist hinweggeblasen. Doch die älteren Mitbürger machen es einem oftmals schwer.

Würde man beim Halten des Busses an der Haltestelle alle Greise und Bedürftigen vor einem in den Bus lassen, hätte das die folgenden Konsequenzen: Man käme nur schwer an ihnen vorbei oder erst gar nicht in den Bus hinein. Die Vorgelassen bleiben nämlich allzu gern vorn. Nein, weitergehen ist ja zu gefährlich! Und deswegen ist der vorderste Raum in der Nähe des Busmenschen auch der Beliebteste. Den Stress und sich dann erst einmal - mit Rücksicht auf Verluste - vorbeiquetschen zu müssen, kann man sich ersparen, indem man als einer unter den Ersten den Bus betritt.


So auch heute.

Ohne diese Clevernis (als erster eingestiegen zu sein), hätte er nicht schon die Übernächste rausgekonnt, um umzusteigen.

Sofortig wurde der nächste Bus gestürmt und die Rückbank in Beschlag genommen. Er war der Schnellste. Die Sonne, die in seinen Nacken schien, ließ ihn schaudern. Sein Verstand blendete die murmelnde Kulisse vor ihm aus und konzentrierte vollends sich auf das, was draußen vor sich ging.


Von der Sonne sichtlich begeistert, ließen die Menschen alle Hüllen fallen. Pfeifend, schimpfend, triumphierend und lächelnd zogen sie an den Busglasscheiben vorbei. Ein Glück, dass der Bus schwer daran zu schaffen hatte, sich, inmitten der Innenstadt, eine Gasse durch die Menschentrauben zu bahnen. Er hatte alles im Blick.

Ein Platz auf der Rückbank war einfach das Beste, zumal er einerseits den Überblick, naja - die absolute Kontrolle - über die übrigen Mitreisenden hatte und sich zudem mehr und mehr mit diesem gigantischen Beinfreiraum anfreundete. Die Arme auf den übrigen Rückenlehnen der Sitzreihe ausgestreckt, versuchte er, die ihn umringenden Mädels, mit Hilfe einer Skala von eins bis zehn, zu beurteilen. Er kam sich vor, wie ein schuppiger, mariner Aquariumbewohner, der sein Schwimmgefäß in einem gut besuchten Popartmuseum wieder fand.


Wieder einmal bestätigte sich seine früher getätigte Feststellung, dass diese Stadt mit langhaarigen, blonden Mädchen geradezu überfüllt war. Es war, als wenn man in China wäre und alle gleich aussehen. Gleich und geil. Na, jedenfalls die Girls vor seinem Busfenster, manche trugen sogar Minirock - im Winter! Andere solch ein tiefes Dekolleté, das die Sonne noch mehr hätte durch die Hinterscheibe knallen müssen, um gegen den warmen Schauer anzukommen, der diese ausladenden Einblicke hervorbrachte.

Eine war besser als die andere. Wenige `Mittelmäßige´ waren an diesem Tag im Stadtzentrum. Entweder waren sie hui oder richtig hässlich.

Achten waren zu Hauf vertreten. Auch Siebenen und hier und da mal ne Neun. Seine Zehn, so dachte er sich, die ihn hoffentlich bald erlösen würde, wird jeden umhauen. Blöderweise muss sich eine Zehn zu einem großen Anteil durch den Charakter definieren - sonst wäre es nur eine Neun. Das hieß: Er musste mit ihr sprechen! Und genau das war das Problem.

Er konnte sich einfach nicht vorstellen, wie er dabei vorgehen sollte. Wie sollte es ihm gelingen eine Neun, eine Göttin einer Frau, ein Wesen so zärtlichen Anblicks, dass im Spiegelbild ihrer Wollust, der Begierde, in seinen Gedanken, einem feuchten Traum gleich kam - wie sollte es ihm nur gelingen.

JETZT, bitte, komm' durch die Tür und setz dich neben ihn.


Die meisten Neunen waren sowieso eingebildet und blieben Neunen, schob sich diese eine flüchtige Ausrede in seinen Kopf, die ihm die schwindend geringe Chance, unter Neunen eine Zehn zu finden, einredete. Hochnäsig eingebildet und dann noch selbstbewusst. Er hatte nichts gegen Frauen, die bewusst ihrem Selbst nicht scheuen oder gar fürchten. Nein, starke Frauen, die nicht denken was sie sagen würden, sondern direkt ihren Gefühlen freien Lauf lassen und auch mal eine dicke Lippe riskieren, sind sexy. Und unberechenbar. Da ist nichts mit >Hmm, will den mal nicht verärgern und ihm sagen, wie scheiße der aussieht und dass er bei mir eh keine Schnitte hat< , sondern würde man bei dieser Art von Frauen in solch eine prekäre Situation kommen, sollte man immer eine Portion Selbstironie, Ohrstöpsel und Missmut zum Frust bereithalten. Es wäre dann ratsam, sich nicht alles zu Herzen zu nehmen. Obwohl es ja die ehrliche, Gerade-Heraus-Gesagt-Meinung, einer zu schätzenden Persönlichkeit war. Misserfolge müssen halt eingesteckt werden.
28.8.07 12:45


Gegen die Affinität von Vergangenem

Tuckernde, zuckende, weiß-schwarze Bilder vorm geschlossenen Auge -
es scheint,
als wenn der schlichte Takt des Blutdrucks,
das Bild immer schwärzer werden lässt...

und so,
wie es anscheinend sein könnte, würde diese meine
zwischenzeitliche Wahrnehmung zu schwinden beginnen,
um darauf folgend
niemals der Vergangenheit nachzutrauern:

Des Einen will der Geist seinen Herrn nicht verlieren,
des Anderen:
„Lasst uns treiben, frei-sein –
in des Windes Hand unser Schicksal legen!“
16.3.08 13:52


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