Zur violetten Quantenpipette
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Jedem das Seinige

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Auf mechanische Weise erklärt:
Zuweilen bleiben Reaktionen auf der Strecke, welche Gefühle auslösen oder Sehnsüchte tilgen würden - uns eine reichlich differenziertere, zum einen buntere, zum anderen facettenreichere, interessantere Welt schenken würden.
Ist das menschliche Auge im Stande den Intellekt des Menschen zu fördern oder drückt es diesen?
Falls die uns umgebenen, alten und neuen Informationen anregend wirken und das Hirn nicht strapazieren, wäre dies im Gegensatz zu der Folgeerscheinung eines, durch die Vielfalt - das Überangebot - an neuen Informationen überforderten Hirns, zu sehen.
Das überforderte Hirn drückt seinen Intellekt aufgrund der überproportionalen Informationsflut. Diese Informationsflut ist die Ursache, dass das mit der Informationsmenge überforderte Hirn verwirrt wird, weil die Selektion der Informationen nur noch eingeschränkt funktioniert (die Informationen quasi das RAM, den Arbeitsspeicher belegen).
Steht diese Verwirrung, die den Menschen träge werden lässt, gegen eine, durch die Informationen hervorgerufene Kreativität?
Sind "Nichtselektoren" Träumer?
Sind "Nichtselektoren" nicht in der Lage gemäß auf Neues zu reagieren, zu agieren im Sinne einer gemäßen Selektion?
Oder sind "Selektoren" den Träumern unterlegen, weil sie wegen ihrem immerwertigen Tun, dem ständigen - `Neues´ kommt immer wieder - Filtereinsatz, keinen Gedanken tiefgründig hinterfragen können, ohne in ihrem Selektorentum eingeschränkt zu werden?
Jedem sein Blickfeld!
Doch - wer lehrt uns die Handhabe der dazu gebräuchlichen Filter?
13.12.06 13:24
 



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