Gegen die Affinität von Vergangenem

Tuckernde, zuckende, weiß-schwarze Bilder vorm geschlossenen Auge -
es scheint,
als wenn der schlichte Takt des Blutdrucks,
das Bild immer schwärzer werden lässt...

und so,
wie es anscheinend sein könnte, würde diese meine
zwischenzeitliche Wahrnehmung zu schwinden beginnen,
um darauf folgend
niemals der Vergangenheit nachzutrauern:

Des Einen will der Geist seinen Herrn nicht verlieren,
des Anderen:
„Lasst uns treiben, frei-sein –
in des Windes Hand unser Schicksal legen!“

16.3.08 13:52

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